
Eigene Wege gehen
Wir sehen oft nur die Wege die direkt vor uns liegen, oder die andere uns zeigen. Vielleicht sind sie den Weg schon gegangen. Der eigene Weg kann aber auch abseits davon liegen, und muss erst entdeckt werden. Welcher Weg ist der Richtige für dich? Hast du den Mut es herauszufinden, und umzukehren, wenn es doch nicht der richtige Weg ist? Vergiss nicht: Es ist dein Leben!
Mein Leben
Mein Leben ist mein Leben Nach meinen Vorstellungen, mit meinen Regeln. Unabhängig davon, ob es dir gefällt oder nicht. Ich muss mich für Gefühle, meine Tiefgründigkeit und Einstellungen nicht rechtfertigen oder erklären. Ich muss nicht nach deinen Regeln „funktionieren“. Genauso wenig bedarf es Anpassung an deine Einstellungen. Ich bin glücklich über meine Unabhängigkeit und stolz auf meine Erfolge. Du bist meinen Weg nicht gegangen, hast nicht dieselben Erfahrungen gemacht: Nicht meine Erfolge, Niederlagen, Rückschläge. Also hast du auch nicht das Recht über mich zu urteilen, oder mir zu sagen, was ich zu tun, wie ich zu sein habe. Es ist mein Leben, meine Zeit. Darüber entscheide nur ich! Punkt!

Eigenverantwortung – erweitert
Eigenverantwortung heißt für mich einmal Verantwortung für sich und sein Leben zu übernehmen – Anstatt sich als Opfer der Umstände oder Vergangenheit zu sehen. Auch schließt es für mich aus, Gründe gegen Veränderung zu suchen. „Ich würde ja gern, aber…“ Natürlich gibt es Aspekte die sich nicht einfach ändern lassen, aber auch hier kann die Einstellung einen Unterschied machen. Aus meiner Sicht, und hier liegt eine weitere Schwierigkeit, heißt es sich selbst zu vertrauen. Anders gesagt, nicht auf Bestätigung oder ein „Startsignal“ von außen zu warten. Wenn es sich richtig anfühlt, geh den Weg. Du darfst dir genauso vertrauen und glauben wie deinen Freunden. Ich weiß, es kostet viel Mut und Stärke. Sich den eigenen Zweifeln zu stellen ist eine Herausforderung. Mit jedem Schritt oder gegangenem Meter, kann es leichter werden. Mir geht es keinesfalls dagegen, andere um Hilfe oder Rat zu fragen. Das ist für jeden wichtig und kann eine neue Sichtweise aufzeigen. z.B. „Ich würde das gerne so und so machen, wie siehst du das?“ Mir geht es eher dagegen, sich bei jedem Schritt abzusichern, obwohl man den Weg und das Ziel schon kennt. Es macht keinen Sinn, Träume oder Pläne aufzuschieben, bis es ein „Startsignal“ oder Wunder gibt, um den 1. Schritt zu gehen. Dann ändert sich im ungünstigstem Fall nie etwas. Sei dir selbst ein Begleiter und Vertrauensperson!

wie willst du Ziele erreichen, wenn du dir selbst den Rücken zu drehst?